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    Nach den vorangegangenen Instandhaltungsarbeiten sind die Server nun wieder online. Viel Spaß in Mittelerde!

    by LOTRO DE Montag, den 13. Februar 2012 um 13:28 Uhr

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    Der „Aufstieg Isengarts“ ist jetzt LIVE! Alle Spielewelten sind jetzt verfügbar. Viel Spaß beim Spielen!

    by LOTRO DE Montag, den 26. September 2011 um 18:49 Uhr

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Teleskop sendet faszinierende Aufnahmen Einsam durch das Sonnensystem ziehende Kometen, Galaxienhaufen und Sterneninseln: Die Aufnahmen des neuen Nasa-Weltraumteleskops begeistern die Astronomen.
Von FOCUS-Redakteur Michael Odenwald   Mit einer Fülle bestechender Aufnahmen überraschte der neue „Wide-field Infrared Survey Explorer“ (WISE) der US-Raumfahrtbehörde Nasa die Astronomen. Das im Dezember 2009 gestartete Infrarot-Weltraumteleskop sandte seit seiner Inbetriebnahme Mitte Januar bereits eine Viertel Million Bilder zur Ede. Dabei porträtierte es laut Nasa eine Reihe „kosmischer Charaktere“, vom einsam durch das Sonnensystem ziehenden Kometen über ein Sternentstehungsgebiet in der Milchstraße und unseren kosmischen Nachbarn, den Andromeda-Nebel, bis hin zu einem fernen Galaxienhaufen. „WISE arbeitete hervorragend“, attestiert Ed Weiler vom Wissenschaftlichen Missionsdirektorat der Nasa in Washington D.C. dem Himmelsauge. „Diese ersten Bilder zeigen, dass das Teleskop seine zweite Aufgabe neben der Beobachtung des gesamten Himmels im infraroten Licht, nämlich die Überwachung von Asteroiden, Kometen und ähnlichen Objekten, sehr gut erfüllen kann.“

Dies lässt sich auch am Bild des Kometen „Siding Spring“ erkennen, der im Moment aus dem äußeren Sonnensystem kommend in Richtung Sonne fliegt. Er verströmt Staub, der sich in seinem Schweif sammelt. Dieser erstrecke sich „wie ein Streifen leuchtend roter Farbe über rund 16 Millionen Kilometer hinter dem hellen Kometenkern“, schwärmen die Nasa-Forscher. Sie erwarten, dass WISE im Verlauf seiner Mission Dutzende neuer Kometen findet – einschließlich solcher, die auf ihrer Bahn in die Nähe der Erde geraten. Eiskalte Schweifsterne

Durch deren Beobachtung wollen die Forscher mehr über die Entstehung unseres Sonnensystems erfahren. Die Schweifsterne zählen zu den ältesten Objekten darin. Weil sie sich typischerweise weit außerhalb der Planetenbahnen in der sogenannten Oort`schen Wolke aufhalten und von der Sonne kaum erwärmt werden, wurde ihre Materie in der Eiseskälte des Alls in dauergefrorenem Zustand konserviert. Damit blieb in den Kometen das Material des solaren Urnebels, aus dem vor 4,56 Milliarden Jahren Sonne, Planeten und die anderen Objekte des Sonnensystems entstanden, bis heute unverändert erhalten.

Wenn die Gravitation der großen Planeten oder vorbeiziehender Sterne an ihnen zerrt, werden sie jedoch gelegentlich von ihren Bahnen abgelenkt. Manche fliegen dann aus ihrem Reservoir hinaus ins All, andere aber nehmen Kurs auf das innere Sonnensystem, wo sie auf einem Planeten oder Mond einschlagen können. Ein solcher Bolide von über zehn Kilometer Durchmesser löschte vor 65 Millionen Jahren die Dinosaurier aus.


Heftige Sternentstehung in fernen Galaxien

Ein weiteres Bild zeigt ein helles und verwirbeltes Sternentstehungsgebiet in einem Nebel mit der Bezeichnung NGC 3603. Er liegt 20 000 Lichtjahre von der Erde entfernt im Carina-Spiralarm der Milchstraße. Darin entstehen zuhauf neue Sterne. Einige von ihnen sind massereicher und heißer als unsere Sonne. Diese Monster erwärmen mit ihren Strahlenfluten die Staubwolken in ihrer Umgebung, die deshalb im Infrarotlicht glimmen. WISE, so glauben die Astronomen, werde Hunderte solcher Sterngeburtsstätten in der Milchstraße aufspüren. Der Prozess von Entstehung und Aufflammen der jungen Sonnen, wenn die Fusionsreaktionen in ihrem Innern zu zünden beginnen, sollte sich damit besser verstehen lassen, ebenso die Episoden heftiger Sternentstehung in fernen Galaxien. Weil NGC 3603 relativ nahe an der Erde liegt, betrachten die Himmelsforscher den Nebel als Labor für die Prozesse, die sich in Millionen von Lichtjahren Distanz abspielen.

Der Andromedanebel ist etwas größer als die Milchstraße und 2,5 Millionen Lichtjahre von ihr entferntNasa/JPL-Caltech/UCLAund 2,5 Millionen Lichtjahre von ihr entfernt Sichtfeld mit einer Fläche von 100 Vollmonden

Dem Himmelsauge gelang mit einer Fotoserie vom Andromedanebel auch ein Blick über den Rand der eigenen Sterneninsel hinaus. Unsere Nachbargalaxie ist etwas größer als die Milchstraße und 2,5 Millionen Lichtjahre von ihr entfernt. Die Bilder lassen das große Sichtfeld von WISE erkennen: Es entspricht einer Fläche von 100 Vollmonden am Himmel. Deshalb sind auf den Aufnahmen auch einige der kleinen Satellitengalaxien zu sehen, die Andromeda umschwärmen. Zusammen mit der Milchstraße und ihren begleitenden Zwerggalaxien sowie dem Dreiecksnebel M 33 gehören sie zur sogenannten lokalen Gruppe. Dieser kleine Galaxienhaufen ist Bestandteil des Virgo-Superhaufens und umfasst rund 50 Mitglieder im Umkreis von bis zu sieben Millionen Lichtjahren. Die Abbildungen, die aus Aufnahmen der vier Infrarot-Detektoren an Bord von WISE in unterschiedlichen Wellenlängen zusammengesetzt wurden, zeigen in Blau die Population älterer Sterne, die sich in der Scheibe des Andromedanebels ballen. In Rot- und Orangetönen leuchten dagegen die von neu entstandenen Sternen aufgeheizten Staubmassen, die seiner Spiralstrukturfolgen. Eine Kombination dieser Fotos lässt die unterschiedliche Materieverteilung in der Scheibe und den Spiralarmen von Andromeda erkennen. Die nähere Untersuchung der lokalen Gruppe ist ein weiteres Forschungsziel für WISE. Blick in kosmische Weiten Mit einem Gruppenbild von Hunderten Sterneninseln im 60 Millionen Lichtjahre entfernten Fornax-Galaxienhaufen gelang dem Teleskop schließlich ein Blick in wahrhaft kosmische Weiten. Im Infrarotlicht enthüllen sich ruhige und aktive Galaxien. Letztere emittieren mehr Strahlung, was auf gewaltige Prozesse in ihrem Innern schließen lässt, wie eine explosionsartige Sternentstehung oder Kollisionen mit kleineren Sterneninseln.   „Alle diese Fotos erzählen eine Geschichte über unsere eigenen staubigen Ursprünge“, meint WISE-Projektwissenschaftler Peter Eisenhardt vom Jet Propulsion Laboratory der Nasa im kalifornischen Pasadena. „Das Teleskop sieht staubige Kometen und Gesteinsasteroiden, die uns helfen, die Evolution des Sonnensystems zu skizzieren. Wir können entstehende und sterbende Sonnensysteme quer durch die Milchstraße sehen. Und wir erkennen die Muster der Sternentstehung in anderen Galaxien.“ Ohne Kühlmittel keine Aufnahmen

Schon die ersten Entdeckungen von WISE versetzten die Astronomen in Aufregung. Am 12. Januar sichtete das Weltraumauge seinen ersten erdnahen Asteroiden, zehn Tage später den ersten Kometen. Die Reihe der Entdeckungen dürfte sich fortsetzen. Neben den Objekten im eigenen System wollen die Himmelsforscher auch kühle „Braune Zwerge“ unter die Lupe nehmen, also kleine Sterne, die zu wenig Masse haben, um das Fusionsfeuer in ihrem Kern zu zünden. Erwärmt von der Energie, die ihre von der eigenen Schwerkraft zusammengepressten Gasmassen freisetzen, glimmen sie im Infrarotlicht vor sich hin. Bis Oktober soll WISE das gesamte Firmament eineinhalb Mal durchmustern, dann endet die Mission. Denn die empfindlichen Detektoren müssen auf Tiefsttemperaturen gekühlt werden, um störendes Bildrauschen durch die eigene Wärme zu unterbinden. Das Kühlmittel an Bord des Spähers wird aber nur bis zum Herbst halten.   Quelle
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Roads Go Ever On by J R R Tolkien
1892-1973 Roads Go Ever On

Roads go ever ever on,
Over rock and under tree,
By caves where never sun has shone,
By streams that never find the sea;
Over snow by winter sown,
And through the merry flowers of June,
Over grass and over stone,
And under mountains in the moon.
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Armageddon         2012: The End of the World?   The ancient peoples of Mesoamerica were of a vast interconnected empire, filled with rich art, education and destruction. The Maya were one of these tribes. Other than archaeological intrigue why are these people so studied? Their written language was based on pictographs, much like the ancient Egyptian hieroglyphs. Mayan culture was like most other native cultures.  The Maya had an understanding of mathematics and understood the value of zero long before its discovery in the Eastern parts of the world. Their understanding of numbers and astronomy gave us the Mayan calendars of the Long and Short Counts. So why does this calendar attract so much attention now? The Mayan calendar ends on the Gregorian calendar date of December 21, 2012, which most people believe is the total end of civilization, as we know it, while others believe it is simply a change of enlightenment in this current time. Many theories have sprung up about this end date, ranging from the laughable, to the religious, to the scientific.

There are actually three Mayan calendar systems, the 365-day Solar year, the 260-day Ritual year, and the 5,128 years of the World Time calendar. The Haab or Solar year was broken down into an 18 month plus five days cycle. 18 months of 20 days and the 5 soulless days which were thought to be of ill omen, kind of like 5 days of Friday the 13th. The Tzolkin (zol-KEEN) or Sacred Round was the 260-day ritual calendar was broken down by days, not months. This religious calendar was the basis on how the people, singly and collectively, went on with their day-to-day lives according to destiny.

August 11, 3.114 B.C. when the world began in, long count to Gregorian translation. This beginning date was reached by finding a point in future time (December 21 2012) and counting backwards, as theories go, which gives us a 5,126 year span, not including year zero. This is still one year off if year zero is included. The Mayan World calendar is a series of 5,128 years per span. What is the extra year? Were translations wrong somehow, it is quite possible.   So what is supposed to happen on this magical date of December 21, 2012?  
One theory suggests that a Magnetic Field shift will occur around this time, that the calendar was based on pole shifts, which have occurred repetitively throughout the Earths history. The Maya, understanding the time periods between these shifts created their Long count calendar around them and come up with the final date for the next pole shift. But how would they know what to look for to expect another shift? How much time was supposed to pass between these shifts and how did they know it? Was there record passed down to them from long ago recounting a time when there was a prior pole shift so that mathematics could be used to predict the next one to come? Or did the ancients study a form of dendrochronology the study of climate changes by looking at tree rings. Others suggest a much more mythical or religious approach. December 21, 2012 is also the Winter Solstice, and provides us with a view that will not be seen again in any of our lifetimes. The Sun will conjunct the intersection of the Milky Way in the ecliptic, giving us view of the Sacred Tree as called by the Maya, giving us view of the Tree of Life. Both of these scenarios are quite possible, one scientific explanation, and one religious. What we still do not know, and probably will not know is what will happen after this end date until it actually occurs. A new dawn of enlightenment would be a step towards progression, in that mankind would become more aware of their surroundings and the impact that they have on the Earth as well as a higher intelligence and consciousness and a better mindset for helping their fellow man. Perhaps this is the end, when Mother Nature finally decides to shrug off the oppressiveness that has been created by the children and start anew. We may just end up living through another doomsday prophecy, going to work or school as usual, looking back on the prophecies and laughing them off. Peter may have cried wolf too often for our cynical minds.
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